| Kein Pardon für die ´Isar-Prawda´! |
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| Dienstag, den 02. März 2010 um 15:28 Uhr |
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Linkslinke „Süddeutsche“ muß Redakteure entlassen – ein Gewinn für die Meinungsvielfalt Bei der Münchner Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) hält sich die Solidarität mit den von Kündigung bedrohten Redakteuren der linkslinken „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) in Grenzen. Laut Tagespresse stehen bei der SZ 14 Redakteurs- und 12 Assistentenstellen zur Streichung heran, nachdem die Zahl der Redakteure schon in den vergangenen Jahren von 400 auf rund 330 zurückgegangen ist. Nach Auffassung von BIA-Stadtrat Karl Richter „treffen die Entlassungen bei der ´Süddeutschen´ keinen falschen. Wer beim Zentralorgan des Münchner Gesinnungsjournalismus arbeitet, ist ein Überzeugungstäter, weshalb Solidarität hier das falsche Zeichen wäre. Die Globalisierung, die SZ-Meinungsmacher wie Heribert Prantl oder Stefan Kornelius jahrelang mit herbeigeschrieben haben, frißt jetzt verdientermaßen wenigstens ein paar der eigenen Kinder.“ Die „Süddeutsche“ gilt als Zentralinstanz des rot-grünen Meinungskartells in der bayerischen Landeshauptstadt. Kritikern der „Isar-Prawda“ ist das Engagement des Blattes zugunsten der Synagoge am Jakobsplatz oder der Großmoschee am Gotzinger Platz noch in unguter Erinnerung, ebenso die ostentative Dauer-Hofberichterstattung aus dem rot-grünen Rathaus. „Hier tut mehr Markt und weniger Ideologie sicher gut“, meint BIA-Stadtrat Richter. „Und jeder entlassene Lohnschreiber der ´Süddeutschen´ ist ein Stück mehr Meinungsvielfalt für München. Weiter so!“ Verantwortlich: |



